Förderung

Investitionszuschüsse und zinsgünstige Darlehen, die der Energieeinsparung und dem Klimaschutz dienen, gibt es von Bund und Land: Ob bei der Nutzung Erneuerbarer Energien und Speicher, dem Bau von Effizienzhäusern oder der energetischen Sanierung des Eigenheims – Förderungsmöglichkeiten gibt es viele. Wir helfen Ihnen dabei den Überblick zu bewahren.

Heizen mit erneuerbaren Energien

Das wichtigste Förderprogramm für die Wärmegewinnung aus Erneuerbaren Energien ist das Marktanreizprogramm (MAP). Förderfähig ist die Umstellung von Heizungen in Bestandsgebäuden auf Solarwärme, Wärmepumpen und Holzheizungen mit attraktiven Investitionszuschüssen. Der Antrag auf Förderung erfolgt über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA).

Als Hauseigentümer können Sie mit dem Umbau Ihrer Heizung einen eigenen Beitrag zur Energiewende leisten. Erneuerbare Energien können Ihren Wärmeenergiebedarf für Heizung und Wasser bis zu 100 % decken. Ob Solarthermieanlage, Biomasseanlage oder effiziente Wärmepumpe – stellen auch Sie die Heizungsanlage Ihres Ein- oder Zweifamilien- bzw. Mehrfamilienhauses auf erneuerbare Energien um!


Mit dem Marktanreizprogramm (MAP) wird dieser Umbau Ihrer Heizungsanlage gefördert.  


In fünf Schritten zur Förderung: 

  1. eine förderfähige Heizungsanlage auswählen; am besten zusammen mit Ihrem Energieberater 
  2. Heizung installieren lassen und in Betrieb nehmen
  3. Förderantrag unter www.bafa.de herunterladen
  4. Förderantrag ausfüllen und unterschreiben. Fachunternehmererklärung vom Handwerker und Belege beifügen. 
  5. den vollständigen Förderantrag innerhalb von neun Monaten nach Inbetriebnahme beim BAFA einreichen. 

 

Tipp!

Falls die Installation Ihrer MAP-geförderten Anlage mehr als drei Jahre her ist, erhalten Sie für deren Nachjustierung jetzt bis zu 200 Euro!

 

Haben Sie Fragen zum Marktanreizprogramm? 

Informationen zum Marktanreizprogramm finden Sie unter hier.

 

Worauf Sie im Detail achten müssen: 

Bitte informieren Sie sich vor Ihrer Entscheidung, ob Ihre geplante Heizungsanlage alle Voraussetzungen für eine Förderung erfüllt. Informationen hierzu sowie zu den Richtlinien und zur Antragstellung erhalten Sie beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) unter www.bafa.de (wählen Sie die Rubrik „Energie“, dann „Heizen mit Erneuerbaren Energien“ und danach weiter z. B. zu „Solarthermie“). Die BAFA-Hotline erreichen Sie unter der +49 6196 908 1625.

 

Kontakt:

Die Förderübersicht gibt nur einen Überblick.

Für Details zum Förderprogramm wenden Sie sich an:

Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)
Referate 511 – 514  
Frankfurter Straße 29 – 35  
65760 Eschborn

Telefon: +49 6196 908 625 (BAFA Hotline) 
Telefax: +49 6196 908 800 
Internet: www.bafa.de

Beispiele

Nutzen Sie die Wärme der Sonne!  

Um Solarthermie zu nutzen, werden auf dem Dach oder an der Hauswand Solarthermiekollektoren installiert. Diese Kollektoren verwandeln die Strahlen der Sonne in Wärme und erhitzen so das Wasser für Ihren täglichen Bedarf oder für Ihre Heizung. Ein Wärmespeicher sorgt dafür, dass das Wasser auch nachts warm bleibt oder wenn die Sonne mal nicht scheint.  


Was wird gefördert?  

Gefördert werden Solarthermieanlagen für folgende Anwendungsbereiche:  

  • Warmwasserbereitung oder Raumheizung
  • kombinierte Warmwasserbereitung und Raumheizung
  • solare Kälteerzeugung  


Wie hoch wird gefördert?

Bei kombinierter Warmwasserbereitung und Raumheizung erhalten Sie für die Erstinstallation Ihrer Solarkollektoren mindestens 2.000 Euro. Höhere Zuschüsse erhalten Sie zum Beispiel dann, wenn Sie eine größere Anlage planen oder vorhaben, Ihre Solarthermieanlage mit bestimmten Heizungsanlagen zu kombinieren.

Setzen Sie auf nachwachsende Rohstoffe!


Aus fester Biomasse lässt sich Wärme gewinnen, indem man sie in Kesseln verfeuert. Häufig wird dafür Holz in Form von Pellets, Scheitholz oder Hackschnitzeln verwendet.


Was wird gefördert?  

Folgende Anlagen werden gefördert:

  • Kessel zur Verfeuerung von Biomassepellets und Holzhackschnitzeln
  • Pelletöfen mit Wassertasche
  • besonders emissionsarme Scheitholzvergaserkessel  


Bitte beachten Sie:
Pelletöfen (Warmluftgeräte) und Scheitholzöfen werden nicht gefördert.


Wie hoch wird gefördert?

Für einen Pelletkessel mit Wärmespeicher beispielsweise erhalten Sie mindestens 3.500 Euro.

Auch hier gilt: Die Kombination mit anderen erneuerbaren Wärmequellen wird zusätzlich gefördert. Optimierungen an bestehenden Heizungssystemen (z.B. Austausch der Heizkörper) können ebenfalls bezuschusst werden.

Heizen Sie mit Wärme aus Wasser, Luft und Erde!


Erneuerbare Wärme bietet die Natur vielfach:

Sie ist im Erdreich, in der Luft und im Grundwasser gespeichert. Mit einer Wärmepumpe können Sie diese Energie bei sich zu Hause nutzen. Damit die Wärmepumpe energiesparend arbeiten kann, sollte sie fachgemäß in das Heizsystem des Gebäudes eingebunden werden. Wärmepumpen, die Erdwärme oder Wärme im Grundwasser zum Heizen und zur Warmwasserbereitung nutzen, können besonders effizient betrieben werden.  


Was wird gefördert?

Gefördert werden effiziente Wärmepumpen für:

  • kombinierte Warmwasserbereitung und Raumheizung
  • Raumheizung  


Wie hoch wird gefördert?

Sie erhalten eine nach Bauart und Effizienz gestaffelte Förderung, z.B. bei Erdwärmepumpen mindestens 4.000 Euro. Diese Förderung lässt sich noch erhöhen, beispielsweise bei einer Kombination mit anderen förderfähigen Heizungsanlagen oder bei Errichtung bestimmter Wärmespeicher.

Energieberatung

Die energetische Sanierung von Wohngebäuden hat eine Schlüsselfunktion für das Gelingen der Energiewende. Der Bund fördert daher Energiesparberatungen im privaten Bereich, um energetische Optimierungspotentiale vor Ort aufzuzeigen und konkrete energetische Sanierungsmaßnahmen zu empfehlen. Der Antrag auf Förderung erfolgt über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA).

Fördergegenstand und Höhe:

Energieberatungen, bei denen der Energieberater sich das Wohngebäude an Ort und Stelle anschaut und Daten aufnimmt. Zweck einer solchen Beratung ist es, Ihnen, etwa als Hauseigentümer, einen Weg aufzuzeigen, wie Sie möglichst viel an Energiekosten sparen können, wenn Sie Ihr Haus energetisch sanieren. Dabei spielt das Gebot der Wirtschaftlichkeit natürlich eine große Rolle. Der Berater erstellt für Sie ein energetisches Sanierungskonzept mit   

  • den baulichen Wärmeschutz (Dämmung),
  • die Anlagetechnik (Heizung, Warmwassererzeugung) sowie
  • die Nutzung erneuerbarer Energien (z. B. Solarthermie, Biomasse).


Der Berater fertigt über die Ergebnisse der Beratung einen Beratungsbericht an. Seinen Inhalt erläutert er Ihnen in einem abschließenden Beratungsgespräch.


Die Förderung besteht in einem Zuschuss, den der Berater erhält. Dadurch verbilligt sich die Beratung für Sie als Kunden, denn der Berater ist verpflichtet, den Zuschuss mit seinen Beratungskosten zu verrechnen und Ihnen nur einen entsprechend ermäßigten Betrag in Rechnung zu stellen. Der Zuschuss für eine Vor-Ort-Beratung beträgt 60 % der förderfähigen Beratungskosten; max. 800 Euro für Ein-/Zweifamilienhäuser und max. 1.100 Euro für Wohnhäuser mit mindestens drei Wohneinheiten.


Zusätzliche Erläuterungen des Energieberatungsberichts in Wohnungseigentümerversammlungen oder Beiratssitzungen werden mit 100 %, max. 500 Euro bezuschusst.


Sie haben außerdem die Wahlmöglichkeit zum Inhalt des Energieberatungsberichts:


Sie können wählen zwischen der Erstellung eines energetischen Sanierungskonzepts für

  • eine Sanierung des Wohngebäudes (zeitlich zusammenhängend)
  • zum KfW-Effizienzhaus (Komplettsanierung) oder
  • eine umfassende energetische Sanierung in Schritten mit aufeinander abgestimmten Einzelmaßnahmen (Sanierungsfahrplan).


Zielgruppe:

Eigentümer, Mieter oder Pächter eines Gebäudes können die Förderung in Anspruch nehmen. Mieter und Pächter benötigen die Erlaubnis des Eigentümers, Wohnungseigentümer das Einverständnis der Eigentümergemeinschaft. In jedem Fall muss die Beratung sich auf das gesamte Gebäude beziehen.  


Fördervoraussetzungen:

Im Hinblick auf das Gebäude gelten folgende Voraussetzungen:

  • Das Gebäude muss im Bundesgebiet liegen.
  • Bis zum 31. Januar 2002 muss ein Bauantrag gestellt bzw. eine Bauanzeige erstattet worden sein.
  • Der umbaute Raum des Gebäudes darf nicht aufgrund späterer Baugenehmigungen zu mehr als 50 % durch Anbau oder Aufstockung verändert worden sein.
  • Das Gebäude muss ursprünglich als Wohngebäude geplant und errichtet worden sein oder mehr als 50 % der Gebäudefläche müssen derzeit zum Wohnen genutzt werden.


Antragstellung:

Einen Antrag auf Förderung durch das BAFA können Sie (z.B. als Hauseigentümer) selbst nicht stellen, sondern nur ein Energieberater, der antragsberechtigt ist.  


Kontakt:

Qualifizierte und unabhängige Berater für Vor-Ort-Beratungen finden Sie in der Energieeffizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes. Jeder dort für Vor-Ort-Beratungen gelistete Berater ist antragsberechtigt. Die Förderübersicht gibt nur einen Überblick.


Für Details zum Förderprogramm wenden Sie sich an:

Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)
Referate 511 – 514
Frankfurter Straße 29 – 35
65760 Eschborn

Telefon: +49 6196 908 625 (BAFA Hotline)
Telefax: +49 6196 908 800
Internet: www.bafa.de

Kraft-Wärme-Kopplung

KWK-Anlagen erzeugen Strom und Nutzwärme gekoppelt, d.h. gleichzeitig in einem Prozess. Hierdurch kann der eingesetzte Brennstoff sehr viel effizienter genutzt werden, als bei der herkömmlichen Produktion in getrennten Anlagen. Da geringere Brennstoffmengen verbraucht werden, fallen auch weniger klimaschädliche CO2-Emissionen an.

Attraktive Zuschüsse nach dem Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWKG)


Welche Maßnahmen werden gefördert?

Der in einer KWK-Anlage erzeugte Strom wird durch das Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWKG) zu bestimmten Sätzen vergütet. Die Vergütung erfolgt unabhängig davon, ob Sie den Strom selbst nutzen und/oder in das allgemeine Stromnetz einspeisen. Wenn Sie mit der gleichzeitig erzeugten Nutzwärme beispielsweise noch weitere Abnehmer mit Wärme versorgen, kann zusätzlich auch der Leitungsbau gefördert werden. Mittels eines Speichers können KWK-Anlagen stärker stromgeführt betrieben werden und einen Ausgleich zur schwankenden Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien leisten.


Die Vergütung wird auf der Grundlage des Zulassungsbescheides des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) durch den Stromnetzbetreiber ausgezahlt. Weiterführende Informationen zu den einzelnen Fördervoraussetzungen erhalten Sie hier.


Tipps!

Für Anlagen mit einer elektrischen Leistung bis 50 kW hat die BAFA ein einfaches elektronisches Anzeigeverfahren (www.bafa.de) bereitgestellt. Dort kann in wenigen Schritten die Anlage bei der BAFA anmelden und im Anschluss den Zuschlag vom Stromnetzbetreiber erhalten.


Für KWK-Anlagen bis 20 kW besteht neben der Stromvergütung die Möglichkeit, einen einmaligen Investitionszuschuss zu erhalten. Nähere Informationen dazu finden Sie unter www.bafa.de (Energie/Kraft-Wärme-Kopplung/Mini-KWK-Zuschuss).


Ansprechpartner  

Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)

Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle
Leitungsstab Presse- und Sonderaufgaben
Frankfurter Straße 29 - 35
65760 Eschborn
Referat 425

Telefon KWK-Anlagen: +49 6196 908 2842, -2462, -1962, -2502
Telefon Wärme/Kältenetze: +49 6196 908 2421, -2941, -2451, -2959
Telefon Speicher: +49 6196 908 2421, -2941, -2502
E-Mail: kwk-verfahren(at)bafa.bund.de


Weiterführende Informationen erhalten Sie hier.

Energieeffizient sanieren

Investitionszuschüsse und zinsgünstige Darlehen für die Sanierung zum KfW-Effizienzhaus und energetische Einzelmaßnahmen wie z.B. die Dämmung von Dach, Kellerdecke oder Fassade und der Fensteraustausch gewährt die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW).


Folgend ist nur das KfW-Förderprogramm 430 (Investitionszuschuss) dargestellt.

Fördergegenstand und Höhe:

Gefördert werden die energetische Sanierung von Wohngebäuden, für die vor dem 01.02.2002 der Bauantrag gestellt oder Bauanzeige erstattet wurde und die energetische Sanierung im Rahmen einer Nutzungsänderung von beheizten Nichtwohnflächen in Wohnflächen.


Sie haben die Wahl zwischen der Förderung einer ganzheitlichen energetischen Sanierung zu einem KfW-Effizienzhaus oder einer energetischen Einzelmaßnahme. Einzelmaßnahmen können sein: 

  • Wärmedämmung von Wänden, Dachflächen, Keller- und Geschossdecken
  • Erneuerung von Fenstern und Außentüren
  • Erneuerung/Einbau einer Lüftungsanlage
  • Erneuerung oder Optimierung der Heizungsanlage
  • Optimierung bestehender Heizungsanlage (sofern diese älter als zwei Jahre sind)


Die Höhe der Investitionszuschüsse beträgt:

  • KfW-Effizienzhaus 55 ⇒ 30,0 % der förderfähigen Kosten, maximal 30.000 Euro
  • KfW-Effizienzhaus 70 ⇒ 25,0 % der förderfähigen Kosten, maximal 25.000 Euro
  • KfW-Effizienzhaus 85 ⇒ 20,0 % der förderfähigen Kosten, maximal 20.000 Euro
  • KfW-Effizienzhaus 100 ⇒ 17,5 % der förderfähigen Kosten, maximal 17.500 Euro
  • KfW-Effizienzhaus 115/Denkmal ⇒ 15,0 % der förderfähigen Kosten, maximal 15.000 Euro
  • Heizungs / Lüftungspaket ⇒ 15,0 % der förderfähigen Kosten, maximal 7.500 Euro
  • Einzelmaßnahmen ⇒ 10,0 % der förderfähigen Kosten, maximal 5.000 Euro  


Zielgruppe:

  • private Eigentümer von selbst genutzten oder vermieteten Ein- und Zweifamilienhäusern sowie Eigentumswohnungen
  • Ersterwerber von neu sanierten Ein- und Zweifamilienhäusern sowie Eigentumswohnungen  


Fördervoraussetzungen:

  • Die technischen Mindestanforderungen gemäß KfW-Merkblatt sind einzuhalten.
  • Mit der Beantragung der Förderung und Begleitung des Vorhabens (bis zum Verwendungsnachweis) ist ein Sachverständiger zu beauftragen. Anerkannte Sachverständige sind die in der Expertenliste in der Kategorie "Energieeffizient Bauen und Sanieren" geführten Personen.
  • Für alle Investitionszuschüsse gilt: Zuschussbeträge unter 300 Euro werden nicht ausbezahlt.    


Antragstellung:

Stellen Sie Ihren Antrag vor Beginn des Vorhabens direkt bei der KfW. Als Beginn eines Vorhabens gilt der Start der Bauarbeiten vor Ort. Die Antragstellung erfolgt postalisch durch Einreichung der vollständigen Antragsunterlagen im Original bei der KfW. Nach Prüfung der vollständig eingereichten Unterlagen und Einhaltung aller Fördervoraussetzungen erhalten Sie postalisch eine Förderzusage von der KfW.


Bei gemeinschaftlichen Vorhaben von Wohnungseigentümern am Gemeinschafts- und/oder Sondereigentum ist eine Antragstellung ausschließlich durch die Wohnungseigentümergemeinschaft (z. B. durch den Hausverwalter oder einen anderen Vertretungsberechtigten) möglich.  


Kontakt:

Die Förderübersicht gibt nur einen Überblick.


Für Details zum Förderprogramm wenden Sie sich an:  

KfW
Palmengartenstraße 5-9
60325 Frankfurt am Main

Telefon: +49 800 539 9022 (kostenfreie Servicenummer)
Telefax: +49 69 74 31-29 44
Internet: www.kfw.de  

10.000-Häuser-Programm

Das Programm unterstützt einerseits private Bauherren und Gebäudeeigentümer, die in zukunftsfähige Gebäude investieren wollen und damit das Energiesystem der Zukunft umsetzen. Andererseits richtet es sich an diejenigen, die ihre alte, ineffiziente Heizungsanlage vorzeitig austauschen und damit sowohl ihren Beitrag zum Klimaschutz leisten als auch Heizkosten einsparen wollen. 

Rund 40 Prozent des gesamten Energieverbrauchs und etwa ein Drittel der CO2-Emissionen entfallen auf den Gebäudebereich. Deshalb unterstützt der Freistaat Bayern private Bauherren und Hausbesitzer mit einer zusätzlichen Förderung bei energetischen Maßnahmen für selbstgenutzte Ein- und Zweifamilienhäuser. Der “EnergieBonusBayern“ startet am 15. September 2015 und ist kombinierbar mit den Programmen des Bundes (KfW, BAfA). Die Förderung beträgt zwischen 1.000 und maximal 18.000 Euro.

 

Weiterführende Informationen erhalten Sie hier.