Landratsamt Berchtesgadener Land

Herzlich Willkommen!

Liebe Besucherinnen und Besucher
der Website des Landratsamtes Berchtesgadener Land,

das Landratsamt Berchtesgadener Land ist für den Besucherverkehr eingeschränkt geöffnet. Persönliche Gespräche sind nach vorheriger Terminabsprache möglich. 

 

  • Aktuelle Informationen zum Coronavirus (inkl. Impfzentrum und Testzentrum) im Landkreis finden Sie hier.
     
  • Aktuelle Informationen zum Ukraine-Krieg finden Sie hier.

Impfzentrum Berchtesgadener Land

Aktueller Stand Impfungen im Berchtesgadener Land

Impfungen insgesamt
190.491

davon Erstimpfungen

66.341 Personen (62,47 %)

davon Zweitimpfungen

67.721 Personen (63,77 %)

davon Auffrischungsimpfungen     

52.800 (77,97 der Zweitgeimpften)

2. Auffrischungsimpfung (nur durch das Impfzentrum)

2.810
Impfungen Unter-12-Jährige (durch das Impfzentrum)

819

(Stand: 23.05.2022; 08:00 Uhr)

Hinweis: In vielen Landkreisen sind derzeit statistisch mehr Zweit- als Erstimpfungen erfasst. Dieser Effekt kommt im Wesentlichen dadurch zu Stande, dass Impfungen mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson lange als abgeschlossene Impfung und damit als Zweitimpfungen erfasst wurden. Auch Personen, die nach überstandener COVID-19-Erkrankung eine Impfdosis erhalten haben, flossen in die Statistik der Zweitimpfungen mit ein.

Ärztliche Sprechstunde im Impfzentrum Ainring

Das Impfzentrum Ainring hat ein spezielles Beratungsangebot für interessierte Personen eingerichtet. Freitags von 15:00 bis 18:00 Uhr und nach Terminvereinbarung besteht die Möglichkeit für Informations- und Beratungsgespräche zur Corona-Schutzimpfung. 

Ein Arzt erteilt kompetent Auskunft.

 


 

Öffnungszeiten und Termine

Öffnungszeiten im Impfzentrum Ainring
  • Montag: geschlossen
  • Dienstag:geschlossen
  • Mittwoch: geschlossen
  • Donnerstag: 12:00 – 19:00 Uhr
  • Freitag: 12:00 – 19:00 Uhr
  • Samstag: 09:00 – 17:00 (an diesem Tag sind auch Impfungen für Unter-12-Jährige möglich)
  • Sonntag: Geschlossen


Telefonisch ist das Impfzentrum in Ainring weiterhin montags bis freitags von 8:30 bis 17:00 Uhr erreichbar.


Im Impfzentrum in Ainring besteht Wahlfreiheit hinsichtlich des Impfstoffs. Es stehen Impfstoffe von Moderna, BioNTech/Pfizer und Novavax zur Verfügung.


Die Zweitimpfungen werden innerhalb der Mindestabstände durchgeführt. Das bedeutet konkret:

  • BioNTech/Pfizer: 3 Wochen
  • Moderna: 4 Wochen
  • Novavax: 3 Wochen

Dezentrale Impfungen durch mobile Teams
  • Freitag, 27.05.2022, von 10:00 bis 16:00 Uhr:
    • Bad Reichenhall:Hotel Axelmannstein
      ohne Terminvereinbarung
       
  • Samstag, 28.05.2022, von 10:00 bis 16:00 Uhr:
    • Berchtesgaden:Katholisches Pfarrheim, Nonntal 1
      mit und ohne Terminvereinbarung
  • Donnerstag, 02.06.2022, von 10:00 bis 16:00 Uhr::
    • Laufen: Haus der Kulturen
      ohne Terminvereinbarung
       
  • Freitag, 03.06.2022, von 10:00 bis 16:00 Uhr::
    • Teisendorf:Poststall
      ohne Terminvereinbarung
       
  • Samstag, 04.06.2022, von 10:00 bis 16:00 Uhr:
    • Bayerisch Gmain:Haus des Gastes
      ohne Terminvereinbarung


Angeboten werden Impfungen mit dem Impfstoff von Biontech/Pfizer, Moderna oder Novavax. Die Zweitimpfungen finden im Abstand von 3 bzw. 4 Wochen statt.

    Registrierung – Terminvereinbarung

    Wie kann ein Termin vereinbart werden?

    Um die Wartezeiten kurz zu halten, wird empfohlen, sich vorab unter www.impfzentren.bayern zu registrieren und einen Termin über einen der drei folgenden Wege zu vereinbaren:

    Terminvereinbarung für Impfungen im Impfzentrum in Ainring und der mobilen Station in Berchtesgaden:

    • online über das Online-Anmeldeformular des Impfzentrums BGL:   
      Eine Rückmeldung mit Terminvorschlägen erfolgt durch das Impfzentrum.
       

    • online über BayIMCO
      Hierbei ist eine Terminvereinbarung mit sofortigem Terminvorschlag möglich (ein PDF mit Step-by-Step-Anleitung ist unterhalb der blauen Kontaktbox unter www.impfzentrum-bgl.de veröffentlicht).
       

    • telefonisch unter +49 8654 58839 40


    Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Impfzentrum achten darauf, dass terminierte Impftermine entsprechend eingehalten werden.


    Hinweis: Zu Beginn der Öffnungszeiten ist die Auslastung erfahrungsgemäß am höchsten. Es wird daher empfohlen, dies zu berücksichtigen.

    Weitere Informationen

    Verwendete Impfstoffe im Landkreis Berchtesgadener Land

    Im Impfzentrum Berchtesgadener Land sind Impfungen mit den Vakzinen von Biontech/Pfizer, Moderna und Novavax möglich.

    Ab wann ist eine Auffrischungsimpfung möglich?

    Eine Auffrischungsimpfung ist für Personen ab 12 Jahren bereits  3 Monate nach Grundimmunisierung möglich.
     

    Personen über 12 Jahren, die eine labordiagnostisch gesicherte SARS-CoV-2-Infektion durchgemacht haben, sollen laut STIKO bis auf weiteres eine einmalige COVID-19-Impstoffdosis im Abstand von mindestens 3 Monaten zur Infektion erhalten. Dies gilt auch für 5- bis 11-Jährige mit Vorerkrankung.
     

    Sowohl Personen, die eine SARS-CoV-2-Infektion durchgemacht und danach eine Impfstoffdosis erhalten haben, als auch Personen, die nach COVID-19-Impfung (unabhängig von der Anzahl der Impfstoffdosen) eine SARS-CoV-2-Infektion durchgemacht haben, können im Abstand von 3 Monaten nach Infektion ebenfalls eine Auffrischungsimpfung erhalten.

    Wer zweifach geimpft und genesen ist, gilt nicht als „geboostert“. Erst 3 Monate nach dem Bescheid der Genesung kann die „Booster“-Impfung erfolgen.
     

    Eine Impfung mit dem Impfstoff von Johnson&Johnson plus eine Impfung mit einem mRNA-Impfstoff (4 Wochen nach Erstimpfung möglich) gilt als Grundimmunisierung. Erst 3 Monate nach der Grundimmunisierung (Start-Zeitpunkt: Impfung mit mRNA-Impfstoff) kann eine Auffrischungsimpfung (= Booster) vorgenommen werden.
     

    2. Auffrischungsimpfung

    Das Landratsamt Berchtesgadener Land informiert, dass die STIKO weitere Empfehlungen zu Auffrischungsimpfungen beschlossen hat. Demnach empfiehlt die STIKO nach abgeschlossener COVID-19-Grundimmunisierung und erfolgter 1. Auffrischungsimpfung eine 2. Auffrischungsimpfung für folgende Personengruppen:

    • Menschen ab dem Alter von 70 Jahren
    • Bewohner in Einrichtungen der Pflege sowie Personen mit einem erhöhten Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf in Einrichtungen der Eingliederungshilfe
    • Menschen mit Immundefizienz ab dem Alter von 5 Jahren
    • Personal in medizinischen Einrichtungen und Pflegeeinrichtungen, insbesondere solchen mit direktem Patienten- bzw. Bewohnerkontakt
       

    Für die 2. Auffrischungsimpfung soll in der Regel ein mRNA-Impfstoff verwendet werden. Vorzugsweise soll dies jener mRNA-Impfstoff sein, der bei der Grundimmunisierung bzw. der 1. Auffrischungsimpfung zur Anwendung kam.
     

    Bei Personen ab 70-Jahren, Bewohnern und Betreuten in Einrichtungen der Pflege sowie bei Personen mit einem erhöhten Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf in Einrichtungen der Eingliederungshilfe und bei Menschen mit Immundefizienz wird die 2. Auffrischungsimpfung frühestens 3 Monate nach der 1. Auffrischungsimpfung empfohlen.
     

    Bei Tätigen in medizinischen Einrichtungen und Pflegeeinrichtungen ist die 2. Auffrischungsimpfung frühestens 6 Monate nach der 1. Auffrischungsimpfung empfohlen. Die STIKO geht davon aus, dass bei immungesunden Personen der Impfschutz nach der 1. Auffrischungsimpfung besser und ein längerer Impfabstand für den Langzeitschutz immunologisch günstiger ist. In begründeten Einzelfällen kann die 2. Auffrischungsimpfung auch bereits nach frühestens 3 Monaten erwogen werden.
     

    Bei Personen der oben genannten Gruppen, die nach erfolgter COVID-19-Grundimmunisierung und 1. Auffrischungsimpfung eine SARS-CoV-2-Infektion durchgemacht haben, wird vorerst keine weitere Impfung mit den aktuell verfügbaren COVID-19-Impfstoffen empfohlen.

    Überwiegt die Schutzwirkung der COVID-19-Impfstoffe gegenüber der natürlichen Immunität?

    Informationen dazu aus dem Gesundheitsamt:

    Vergleich Schutzwirkung der COVID-19-Impfstoffe und natürliche Immunität

    Ungeimpfte Personen, die erst kürzlich eine Infektion durchgemacht hatten, haben ein fünfmal höheres Risiko, sich erneut mit SARS-CoV-2 zu infizieren als Personen, die vollständig geimpft waren und keine frühere Infektion hatten. Dies geht aus einer neuen Studie hervor, die im Morbidity and Mortality Weekly Report des CDC (Centers for Disease Control and Prevention) veröffentlicht worden ist.
     

    Das Forschungsteam kam in der Studie zu dem Schluss, dass eine Impfung mindestens 6 Monate lang eine höhere, stärkere und beständigere Immunität gegen eine krankenhauspflichtige COVID-19 Erkrankung bietet als eine Infektion allein. Die Wissenschaftler untersuchten Daten des VISION-Netzwerks, das zwischen dem 1. Januar und 2. September 2021 mehr als 201.000 Krankenhausaufenthalte wegen COVID-19 in 187 Krankenhäusern umfasste. 94.000 der Patienten wurden einem Schnelltest auf das Coronavirus unterzogen, bei 7.300 konnte das Virus nachgewiesen werden.
     

    Das Forschungsteam stellte fest, dass ungeimpfte Personen mit einer früheren Infektion innerhalb von 3 bis 6 Monaten eine etwa 5,5-mal höhere Wahrscheinlichkeit hatten, im Labor positiv auf COVID-19 getestet zu werden, als Personen, die innerhalb von 3 bis 6 Monaten mit den Impfungen von Biontech/Pfizer oder Moderna vollständig geimpft worden waren. Ähnliche Ergebnisse ergaben sich, wenn man die Monate betrachtete, in denen die Delta-Variante der dominierende Stamm des Coronavirus war.
     

    „Diese Ergebnisse zeigen einmal mehr, dass eine natürliche Immunisierung der Bevölkerung mit der Delta-Variante des Coronavirus keine Alternative zur Impfung sein kann“, erklärt Dr. Udo Langenhorst, Amtsarzt im Staatlichen Gesundheitsamt Berchtesgadener Land. „Geht man von einer Impfquote von etwa 56,5 % aus, so resultieren daraus rund 59.900 Geimpfte im Landkreis Berchtesgadener Land. Hinzu kommen etwa 4.000 Genesene (der Großteil der insgesamt 11.000 seit Beginn der Pandemie ehemals Infizierten gilt nach 6 Monaten nicht mehr als Genesen). Somit müssen momentan etwa 42.100 Bürger als infektionsgefährdet angesehen werden.

    Bei einer weiterhin für unsere Krankenhäuser zu hohen Infektionsrate von knapp 200 Personen täglich wäre diese Gruppe innerhalb der nächsten 6,9 Monaten natürlich immunisiert. Allerdings lässt die Immunität – wie auch die Studie zeigt – nach dieser Zeit bereits schon wieder merklich nach, sodass auch hier ein Ende der Pandemie nur durch eine Impfung (spätestens direkt nach einer durchgemachten Infektion) realistisch ist. Im Vergleich erreichen die Geimpften bereits einen 5-fach höheren Schutz nach 2 Impfdosen und nach aktuellem Stand einen längerfristigeren Schutz nach der Auffrischungsimpfung. Eine natürliche Immunisierung stellt mit den folglich sehr hohen Infektionszahlen zudem eine nicht kalkulierbare Gefahr durch weitere neue Varianten dar. Die Aussicht auf Normalität würde in weite Ferne rücken.“
     

    Die Studie wurde unter folgendem Link veröffentlicht:

    Laboratory-Confirmed COVID-19 Among Adults Hospitalized with COVID-19–Like Illness with Infection-Induced or mRNA Vaccine-Induced SARS-CoV-2 Immunity — Nine States, January–September 2021 | MMWR (cdc.gov)

    Ist bei Impfungen von Minderjährigen ab 14 Jahren die Begleitung eines Sorgeberechtigten zwingend erforderlich?

    Bei der Einwilligungsfähigkeit – und damit einhergehend die Frage, an wen die erforderliche Aufklärung zu richten ist - kommt es auf die Einsichts- und Urteilsfähigkeit des betroffenen Minderjährigen an. Nach der Rechtsprechung kommt es dabei darauf an, ob der betroffene Minderjährige die Bedeutung und Tragweite des Eingriffs erfassen kann. Entscheidend sind dafür auch Schwere und Risikopotential des Eingriffs.


    Die allgemeinen Hinweise der STIKO zur Aufklärung bei Impfungen können dabei zur Orientierung herangezogen werden: „Bei Minderjährigen unter 14 Jahren ist regelmäßig die Einwilligung der Eltern bzw. Sorgeberechtigten einzuholen. Jugendliche können selbst einwilligen, wenn sie die erforderliche Einsichts- und Entscheidungsfähigkeit besitzen; das ist in der Regel mit 16 Jahren der Fall.“ (Epid. Bull. 34/2020, S. 27).


    Zutreffend weist die STIKO aber auch darauf hin, dass es Aufgabe des jeweiligen Arztes ist, im konkreten Einzelfall festzustellen, ob der Jugendliche die erforderliche Einsichtsfähigkeit aufweist. Ist dies nicht gegeben, ist die Aufklärung und Einwilligung der Sorgeberechtigten erforderlich.

    Fragen und Antworten zur Impfprävention in Bezug auf einrichtungsbezogenen Tätigkeiten

    Weiterführung der staatlichen Impfzentren

    Eine Finanzierung der Impfzentren ist laut Gesundheitsminister Karl Lauterbach bis 31. Dezember 2022 vorgesehen. Für die Umsetzung in Bayern ist ein Ministerratsbeschluss notwendig, der derzeit noch aussteht.

    Aufklärungsvideo "Impfung vs. Infektion"

    Neue Impf-Kampagne des Bayerischen Gesundheitsministeriums "Ich tu´s für ..."

    Anreise mit Bus oder Bahn - Ainring

    Die nächstgelegene Linienbushaltestelle Mitterfelden Schule wird Montag bis Freitag an Werktagen mit der Hogger-Linie 3 Freilassing-Hammerau angefahren.


    Der Bahnhof Ainring befindet sich ca. 1 km vom Impfzentrum entfernt, so dass eine Anreise auch mit der Bahn möglich ist.

    Häufig gestellte Fragen

    Unsere Familienplanung ist noch nicht abgeschlossen. Jetzt bin ich mir unsicher, ob ich mich impfen lassen soll.

    Kurz zur wissenschaftlichen Grundlage:

    Mittlerweile sind mehrere COVID-19 Impfstoffe entwickelt worden. Die aktuellen Impfstoffe in Deutschland von Biontech/Pfizer und Moderna sind sogenannte mRNA Impfstoffe. Herkömmliche Impfstoffe verwenden entweder abgeschwächte Viren, oder Teile von Viren. Der mRNA Impfstoff hingegen enthält selbst keine Virusproteine, sondern nur Informationen, die unsere eigenen Zellen brauchen, um ein Oberflächenprotein des Virus zu bauen. Dieses Protein, das sogenannte Spike Protein, wird dem Immunsystem präsentiert, das daraufhin eine Immunantwort (Antikörper und T-Zellen) gegen SARS-CoV-2 bildet und somit gegen eine Infektion schützt.


    Das SARS-CoV-2 Virus benötigt das Spike Protein, um an die Körperzellen anzudocken und die Aufnahme des Virus in die Körperzelle zu starten.


    Das Gerücht, dass die Impfung unfruchtbar macht, basiert auf der Annahme, dass das Spike Protein von SARS-CoV-2 und Syncitin-1, ein Protein, das für die Plazentabildung wichtig ist, ähnele und somit die Impfung eine Immunreaktion gegen die Plazentabildung auslösen würde. Hierfür gibt es keinerlei wissenschaftliche Daten.


    Viele renommierte Wissenschaftlicher haben sich hierzu geäußert und betont, dass es zu dem Gerücht keine Grundlage gibt. Das Spike Protein und das Plazentaprotein sind so unterschiedlich, dass eine fälschliche Reaktion (Kreuzreaktion) im Grunde unmöglich ist. Die Gemeinsamkeiten von nur 4 (!) Aminosäuren ist zu kurz, um plausibel eine Autoimmunität auszulösen. Hierfür werden etwa 50 bis 80 Aminosäuren benötigt. Zudem müssten dann Frauen, die sich im letzten Jahr mit SARS-CoV-2 infiziert haben, unfruchtbar sein und man müsste eine hohe Fehlgeburtsrate bei einer Infektion mit dem SARS-CoV-2 Virus sehen. Dies ist aber beides nicht der Fall.

    Warum wird im Impfzentrum vor der Impfung nicht auf COVID-19 getestet?

    Eine Testung der Besucherinnen und Besucher auf Covid-19 im Vorfeld ist durch das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege explizit nicht vorgegeben. Dies würde im Ablauf auch zu längeren Wartezeiten führen, da das Testergebnis abgewartet werden müsste. Beim Personal im Impfzentrum Berchtesgadener Land sowie in der Außenstelle Berchtesgaden wird täglich vor Dienstantritt ein Schnelltest vorgenommen. Zudem besteht für die Patienten eine Verpflichtung zum Tragen von FFP-2 Masken. Somit ist das Risikio einer Infektion im Impfzentrum entsprechend gering.

    Kontakt

    Impfzentrum Berchtesgadener Land

    Industriestraße 9
    83404 Ainring

    • +49 8654 58839 40

    Telefonische Erreichbarkeit

    Montag bis Freitag von 8:30 bis 17:00 Uhr

    Hinweis: Zum Wochenbeginn sind die Telefonleitungen in der Regel stark ausgelastet.

      Fragen zu Terminvereinbarung und Registrierung an

      Medizinische Fragen an


        Im Impfzentrum besteht eine FFP2-Masken-Pflicht.


            Formulare