In vielen Gemeinden haben in diesem Jahr neue Jugendbeauftragte ihre Aufgabe übernommen. Die Auftaktveranstaltung bot ihnen die Möglichkeit, sich über ihre Aufgaben und Gestaltungsmöglichkeiten zu informieren, erste Kontakte zu knüpfen und sich mit bereits erfahrenen Jugendbeauftragten auszutauschen.
Für fachliche Impulse sorgte Dr. Heiko Tammena vom Bayerischen Jugendring, der die Veranstaltung begleitete und den Teilnehmenden wichtige Informationen rund um das Amt der Jugendbeauftragten vermittelte. Dabei ging es unter anderem um die rechtlichen Grundlagen, das Mandat der Jugendbeauftragten sowie deren Möglichkeiten, die Anliegen junger Menschen in die kommunale Arbeit einzubringen.
Auch der praktische Austausch kam nicht zu kurz. In Gesprächen wurden Erfahrungen geteilt, Fragen aus der Arbeit vor Ort aufgegriffen und Ideen für die kommende Amtszeit entwickelt. Gerade für die neu hinzugekommenen Jugendbeauftragten war die Veranstaltung eine gute Gelegenheit, Kontakte zu ihren Kolleginnen und Kollegen im Landkreis zu knüpfen und sich über die vielfältigen Möglichkeiten kommunaler Jugendarbeit auszutauschen.
„Gerade zu Beginn einer neuen Aufgabe ist es wichtig, Orientierung zu erhalten, miteinander ins Gespräch zu kommen und voneinander zu lernen. Die Jugendbeauftragten leisten in ihren Gemeinden einen wichtigen Beitrag dafür, dass die Anliegen junger Menschen wahrgenommen werden und Beteiligung vor Ort gelingt“, betont Tanja Kosmaier, die Kommunale Jugendpflegerin des Landkreises.
Die Auftaktveranstaltung bildet damit einen wichtigen Startpunkt für die weitere Zusammenarbeit und Vernetzung der Jugendbeauftragten im Landkreis Berchtesgadener Land. Die Kommunale Jugendpflege wird die Jugendbeauftragten auch künftig fachlich begleiten, bei ihrer Arbeit unterstützen und den Austausch untereinander fördern.